Vorstellung der neuen Springer Reihe CSR und BWL (Betriebswirtschaftslehre)

In einer deutsch-Österreichischen Tagung am 24.10.2013 in der Wirtschaftskammer Salzburg gaben führende Praktiker in Unternehmen Auskunft, wie und warum sie CSR betreiben. "für uns ist CSR kein Gut-Menschentum, sondern gutes Management." So brachte Markus M. LÖtzsch, Hauptgeschäftsführer der IHK Nürnberg für Mittelfranken das Thema des ersten grenzüberschreitenden CSR-Kongresses zum Thema Betriebswirtschaft und CSR auf den Punkt. Gemeinsam luden das Zentrum für humane Marktwirtschaft der WKS, die FH Salzburg und die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken erstmals zum grenzüberschreitenden Informationsaustausch über neueste Ansätze von CSR und diese zielen auf die möglichst tiefe Integration von Verantwortung in die betrieblichen Steuerungsinstrumente und in die Innovationspolitik der Unternehmen.

Auf die Integration von CSR in die Betriebswirtschaft zielt die Management-Reihe Corporate Social Responsibility des deutschen Springer Gabler Verlages ab. Die neuesten Bücher dieser Reihe wurden im Rahmen der Veranstaltung in der WKS erstmals in Österreich präsentiert. Wir verknüpfen mit diesen Büchern Wissen über CSR mit den einzelnen betriebswirtschaftlichen Disziplinen wie etwa Finanzwesen, HR, Marketing und andere betriebliche Bereiche, erläutert Herausgeber René Schmidpeter (Zentrum für humane Marktwirtschaft). Die Reihe wendet sich an Firmenchefs und Führungskräfte. Bisher sind folgende Bände erschienen:

  • Peter Heinrich: CSR und Kommunikation,
  • Reinhard Altenburger: CSR und Innovationsmanagement,
  • Michael D'heur, CSR und Value Chain Management
  • Friedrich Glauner, CSR und Wertecockpit

mehr Informationen zur Tagung: http://www.wko.at/Content.Node/Interessenvertretung/s/CSR__Einfach_nur_gutes_Management.html

CSR und Kommunikation

Thomas Walker hat den Artikel "Der Stakeholderansatz als Fundament der CSR-Kommunikation" im neu vorgestellten Buch CSR und Kommunikation geschrieben.

Aus der Einleitung:

Ob ein CSR-/Nachhaltigkeitsprojekt einen unternehmerischen und gesellschaftlichen Mehrwert bringt, hängt wie bei einem Haus von einem stabilen und zukunftstauglichen Fundament ab. Diese Erkenntnis, welches uns eigentlich der gesunde Menschenverstand bzw. der Hausverstand sagen würde, wurde in vielen betriebswirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Zeit ignoriert. Durch den bevorstehenden Paradigmenwechsel erkennen immer mehr Menschen, dass Stabilität in stürmischen Zeiten von vehementer Wichtigkeit und ein stabiles Fundament unumgänglich ist.

Mehr dazu: http://www.springerprofessional.de/005---der-stakeholderansatz-als-fundament-der-csr-kommunikation/4742040.html


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